CPC-Rechner

Berechnen Sie Kosten pro Klick, gesamte Werbekosten oder Klickvolumen. Umkehrbare Formel mit Plattform-Benchmarks.

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CPC

$0,50

$200,00 ÷ 400

Kosten
$200,00
Klicks
400
CPC
$0,50

Die CPC-Formel

Kosten pro Klick sind die Stückkosten von bezahltem Traffic. Nutzen Sie sie, um das Klickvolumen einer Kampagne zu prognostizieren, die Effizienz zurückzurechnen oder Plattformen für ein bestimmtes Conversion-Ziel zu vergleichen.

CPC = Werbekosten ÷ Klicks

CPC-Benchmarks nach Plattform

PlattformTypischer CPCKostenintensive Branchen
Meta (Facebook / Instagram)$0.50–2$3–6 (finance, legal)
TikTok$0.30–1.50$2–4
Google Suche$1–5$20–60 (legal, insurance)
Google Display$0.30–1$2–4
LinkedIn$5–10$15+ (enterprise B2B)

CPC ist die mittlere Kennzahl

CPC liegt zwischen CPM (Kosten pro Impression) und CPA (Kosten pro Akquisition). In einem gesunden Funnel bewegen sich alle drei in die richtige Richtung: CPM angemessen für Ihr Targeting, CPC effizient im Verhältnis zur CTR und CPA profitabel im Verhältnis zu Ihrer Produktmarge. Bricht eine davon weg, folgen die anderen.

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Häufig gestellte Fragen

CPC (Cost Per Click) ist der durchschnittliche Preis, den Sie jedes Mal zahlen, wenn ein Nutzer auf Ihre Anzeige klickt. Es ist eine zentrale Kennzahl für Such- und Social-Werbung, wo es mehr zählt, für Aufmerksamkeit (Klicks) zu zahlen als für Impressionen.

CPC = Gesamte Werbekosten ÷ Anzahl der Klicks. Wenn Sie $200 ausgeben und 400 Klicks erzielen, liegt Ihr CPC bei $0.50. Dieser Rechner ist umkehrbar: Sie können jede der drei Variablen aus den beiden anderen berechnen.

Das variiert massiv nach Plattform und Branche. Meta liegt im Durchschnitt bei $0.50–2 über Consumer-Kategorien hinweg. Google Suche reicht von $1 (Suchanfragen mit geringer Kaufabsicht) bis $50+ (Recht, Versicherung, Finanzen). TikTok läuft typischerweise bei $0.30–1.50. LinkedIn ist am teuersten, typischerweise $5–10 und $15+ für enterprise B2B.

Nutzen Sie CPC, wenn Klicks (Traffic) Ihr Ziel sind. Nutzen Sie CPM (Kosten pro 1.000 Impressionen), wenn Markenbekanntheit oder Reichweite zählen. Die meisten Gebotsstrategien optimieren heute automatisch auf das von Ihnen angegebene Ziel der untersten Ebene (Conversions, Linkklicks, Reichweite), und der zugrunde liegende CPC/CPM ist nur eine Reporting-Kennzahl.

Höhere Anzeigenrelevanz und bessere Qualitätsfaktoren senken den CPC direkt. Enges Zielgruppen-Targeting hilft, aber zu enges Targeting treibt den CPM. Negative Keywords (in der Suche) filtern unqualifizierte Klicks heraus. Bessere Creatives (höhere CTR) senken den CPC, weil Plattformen Anzeigen belohnen, mit denen Nutzer tatsächlich interagieren.

Nicht unbedingt. Ein CPC von $0.10, der null Conversions bringt, kostet mehr als ein CPC von $2, der tatsächlich konvertiert. Die wichtigste Kennzahl ist der CPA (Kosten pro Akquisition). Nutzen Sie den CPC, um zu diagnostizieren, woher günstige Klicks kommen, nicht als endgültigen Erfolgsmaßstab.